Chorgemeinschaft Zusmarshausen e.V.

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Mix-Logo Das Vokalensemble der Chorgemeinschaft Zusmarshausen! MixDur 2017

Kulturstadl

 Das Ensemble  stellt sich vor:


JM 2017

Mayer, Hans


   Bass, Leiter des Ensembles



Steinle, Eva

Sopran


Cor 2017

Grassl-Roth, Corinna

Sopran
Franzi 2017

Höfele, Franziska

Sopran

Ther 2017

Krötz,Theresa

Sopran / Alt
Larissa

Stüttem,
Larissa

Sopran






Katja 2017

Schömer, Katja

Alt
Elisab 2017

Thumann, Elisabeth  

Alt




Marion 2017

Baur, Marion

Alt

H-Glo
Hagenbusch,Gloria

Alt  2




Tartsch

Tartsch, Michael

Tenor







W. Bisle

Bisle, Werner
Bass
Markus

Schuster, Markus
Bass


Eine Gruppe mit ganz eigenem Sound!

Im Vokalensemble singen Senioren und Teenager gemeinsam. Der Anspruch ist hoch

Singen allein im stillen Kämmerlein macht keinen Spaß. Dieser Meinung sind auch die zehn Mitglieder des Vokalensembles. Die Gruppe ist die „kleine Schwester“ der Chorgemeinschaft.

„Wenn ich gestresst bin, gibt es keine schönere Entspannung als singen“, schwärmen die sieben Sängerinnen und drei Sänger. Grundlagen für die gute Zusammenarbeit im Chor sind der Spaß am Singen und Gemeinschaftssinn. Chorleiter Johann Mayer hat seine Mannschaft gut im Griff. Er ist es, der für das Repertoire zuständig ist. „Aber auch der Chor hat hier Mitspracherecht“, sagt er.

Die Basis der Chorarbeit sei die Stimmbildung und eine musikalische Grundausbildung, so Mayer. Dazu komme ein anspruchsvolles Programm, das jeden Einzelnen in der Gruppe fordert. Dabei sei das Repertoire weit gefächert, es reiche von sakralen Werken bis hin zu Swing, Jazz und Rock. „Es ist die große Stilvielfalt, die das Ensemble auszeichnet“, sagt Mayer. „Es geht mir darum, auch „auf dem Land“ eine Plattform für gute Sänger zu bieten, die sonst weite Wege in Kauf nehmen müssen, um ihrem Hobby nachgehen zu können.“ Das Vocalensemble Zusmarshausen ist noch sehr jung. Erst seit Juni 2013 treffen sich die Mitglieder regelmäßig einmal die Woche für zwei Stunden. Dass sich das Ensemble in den vergangenen zwei Jahren musikalisch enorm entwickelt hat, konnten die Sänger bei mehreren Konzerten zeigen, zuletzt beim Weihnachtskonzert der Chorgemeinschaft in Zusmarshausen. Mittlerweile werden auch sehr schwierige Titel ins Repertoire aufgenommen. Die Sänger bewegen sich auf einem hohen Niveau. Das bewiese sie beim ersten weltlichen Konzert im September, beim Dreikönigskonzert in der Kirche oder auch zusammen mit der Chorgemeinschaft bei der Serenade.

„Es gibt einen starken Zusammenhalt innerhalb des Chors“, beschreibt Mayer die freundschaftliche Atmosphäre. Dass sich hier die Frauen in der Überzahl befinden, scheint den Männern nichts auszumachen. Die Stimmbesetzung ist geordnet: Drei Bass-, vier Alt- und drei Sopranstimmen. „Es ist eine Besetzung, die nicht alltäglich ist, aber mit entsprechenden Arrangements entsteht daraus ein ganz eigener Sound“, sagt Mayer. Das Alter der Mitglieder hat eine große Spannbreite. Die Jüngste ist 17, der Älteste 63. „Wir sind schon ein toller Haufen“, so Elisabeth Thumann, Vorsitzende der Chorgemeinschaft.


21.Oktober 2018:  MixDur erneut beim STAC-Festival in Augsburg
Voller Erfolg für MixDur, dem Vokalensemble der Chorgemeinschaft Zusmarshausen beim STAC Festival.

Stac-Herbst1Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr trat MixDur unter Leitung von Hans Mayer beim STAC Festival im Reese Theater in Augsburg auf.

 Weiterhin waren noch drei weitere Gruppierungen als Mitbewerber am Start. Es herrschte schon von Beginn an eine Superstimmung im Theater, die sich am Ende bis zum Höhepunkt steigerte.

MixDur, das 12- köpfige Ensemble, wurde bereits anfangs mit kräftigem Applaus begrüßt und durfte an diesem Abend den Schlusspunkt setzen.

Wie bekannt, setzt der Chorleiter Hans Mayer auf Vielfältigkeit, sowie Stücke die ins Ohr gehen und das Publikum begeistern.
So stand am Anfang „Music“ von John Miles. Etwas nachdenklicher ging es mit „Prayer of the children“ von Kurt Bestor weiter.

Anschließend war Stimmungswechsel angesagt und es folgten die Frauen mit „Royals“, untermalt von den Männerstimmen. Gänsehaut war angesagt mit „Hold back the river“, ein Arrangement von Hans Mayer.
Mit dem Vogellied der Gruppe MAYBEBOP, wollte sich MixDur verabschieden. Doch das Publikum ließ diese Gruppe so aber nicht von der Bühne gehStac-Herbst2en.

Es wurden drei Zugaben nachgelegt, die die Stimmung nochmals weiter anheizte. Mit „Mona Mu“, einem „Slavko Avsenik-Medley“ und natürlich noch „Geh, schau doch net so beys“ mit Gloria als Solistin beendete MixDur den Auftritt.

Mit nicht endend wollendem Applaus und Begeisterungsrufen seitens des Publikums ging dieser genussvolle Abend zu Ende.


22. September 2018
Jubiläumskonzert „MixDur“ im Festsaal St. Albert

Die Mischung macht’s22092018 Jubilum

Einen Abend voller musikalischer Überraschungen gab es am Samstag im vollbesetzten Saal St. Albert, so voll, dass noch Stühle herbeigeschafft werden mussten. Der A-Cappella-Chor „MixDur“ mit Leiter Hans Mayer hatte für das Publikum im Jubiläumsjahr (125 Jahre Chorgesang in Zusmarshausen) eine bunte Mischung an Liedern gewählt und hielt den einen oder anderen Kracher bereit. Wer glaubte, Chormusik sei ausschließlich der älteren Generation vorbehalten, der irrte sich gewaltig. Denn im Publikum saßen sehr viele junge Zuhörer, die Spaß an diesem Konzert hatten. Mit ihrer Version von John Miles’ Ballade „Music was my first love“ eröffneten die neun Sängerinnen und drei Sänger das Konzert und hatten damit schon am Anfang in die Kiste der Ohrwürmer gegriffen und gezeigt, was an diesem Abend zu erwarten war. Als das Lampenfieber abgeklungen war, ging es richtig los: Ausdrucksstarke Stimmen, solistische Vorträge mit Chorbackground setzten richtige Glanzpunkte. Ein wenig Unterstützung erhielten sie von Sacha Beck aus Augsburg, der am Mischpult für den richtigen Sound verantwortlich war.

Im ersten Teil zeigten die Akteure ihre gefühlvolle Seite – mit Musik, die unter die Haut und nicht mehr aus dem Kopf geht. Da trafen Simon & Garfunkel auf Xavier Naidoo, Kevin Olusola auf James Taylor. Ein wirklich nie in Vergessenheit geratener Song von Simon & Garfunkel „The Sound of Silence“ wie auch ein schönes Stück Lyrik im „Dirait-on“, das Rainer Maria Rilke zu Papier gebracht hatte, waren eines der vielen Highlights des Abends. Beschwingt von Italien aus ging es mit „Il Carnevale di Venezia“ direkt in die Pause. Die kühlen Getränke waren sehr begehrt und sorgten dafür, dass die Kehlen nicht zu trocken wurden.

Zurücklehnen und genießen wie im ersten Teil? – Nix da!

„Es ist so schön, ein Musikant zu sein“ von Slavko Avsenik zeigte schon, dass im zweiten Teil des Konzerts ein Stimmungsfeuerwerk gezündet werden würde, das auch den letzten im Saal mitreißt. Mit eingängigen, fetzigen und vielen bekannten Melodien hatte der Chor auf einen gelungenen Gegensatz zu den eher getragenen Melodien des ersten Teils gesetzt. Und das kam an. Die Sängerinnen, klar in der Überzahl, hatten den Männern das Beatboxen überlassen. Da braucht man starkes Rhythmusgefühl, wenn durch die Vibrationen von Mund, Lippen und Zunge Geräusche wie beim Schlagzeug erzeugt werden.

Die gute Stimmung hielt bis zum Schluss, denn flott und schwungvoll machten die Gastgeber bis zum Ende weiter. Hans Mayer erzählte zwischendurch amüsante Geschichten, die immer wieder für Staunen und Gelächter sorgten.

Es waren die musikalischen Schmankerln und vor allem Gute-Laune-Songs, die vergnügungssüchtig machten, wie dem „Mona Mu, du bist meine liebste Kuh“ oder dem erfrischenden „Vogellied“ mit lustigen Zwitschereinlagen, wenn sich die Nachtigall in den Vogel Strauss verliebt. Mit dem schmissig inszenierten Popklassiker „Happy together“ von Frank Zappa, „Mambo“, einem der wenigen lustigen Lieder von Herbert Grönemeyer und „Zinge la baba“ aus „Der König der Löwen“ zeigten sie, welches internationale Format ein Chor haben kann. Von deutscher Romantik über afrikanischen Gesang bis hin zu Alpenrock war alles vertreten, was sich vielstimmig und gekonnt in Szene setzen lässt wie auch „Roar“ von Kathy Perry, von Hans Mayer für acht Stimmen arrangiert. Dafür gab es reichlich Applaus.

 Mit den Zugaben, die lautstark gefordert wurden, setzte der Chor noch einen darauf. Das Slavko Avsenik-Medley haute einen so richtig aus den Schuhen und spornte zum Mitklatschen an. Begeisterung pur zeigte das Publikum bei einer der ganz großen Balladen der Popmusik „Hey Jude“ – und sang die lange Schluss-Sequenz mit.

„Geh schau doch ned so beys, diarra Hakl“ hieß schließlich der krönende Abschluss eines außergewöhnlichen Konzerts mit großen Stimmen und bester Stimmung: Die Mischung macht’s!


30. Juni 2018: „MixDur“ beim STAC Festival

Große Bühne für das Vokalensemble „MixDur“ beim STAC Festival2018_Reese 2

 Am Samstag, den 30.Juni, war MixDur im Reese Theater Augsburg beim STAC- Festival zusammenmit vier weiteren Gruppierungen am Start. Für das Ensemble war diese Show wieder eine ganz neue Erfahrung. Auf einer solchen Bühne mit Lichteffekten und professioneller Soundanlage war der Auftritt für die Sängerinnen und Sänger mit ihrem Dirigenten und Sänger Hans Mayer ein pures Vergnügen. Das Liedgut war, wie immer, selbstverständlich sehr bunt gemischt. Die A Capella- Stücke wurden von den Zuhörern mit viel Applaus bedacht. Der Organisator dieses Festivals, Thomas Walk, bedankte sich mit der ausdrücklichen Bitte, wieder zu kommen, bevor das Theater leider abgerissen wird. Ist das nicht ein tolles Kompliment an diese Gruppe??   
       
20. 11. 2016:  Einprägsames Kirchenkonzert mit gefühlvollem Liedgut 
         
2016-11 Kirchenkonzert
Das Vokalensemble Zusmarshausen bewegt mit bekannten, stimmungsvollen Liedern das Publikum und stimmt auf die kommende Adventszeit ein.
                                                                                                                                                                                                                   
Nur Kerzen leuchten den Raum der Pfarrkirche in Zusmarshausen aus und erzeugen so eine beruhigende,   gefühlvolle Stimmung, die dem vom Vokalensemble Zusmarshausen die richtige Atmosphäre für ihr besinnliches Konzert bietet.  So setzt die Orgel, von Edgar Pfalz gespielt, mit zunächst schwermütigem, bedächtigen Grundton ein, um dann letztendlich doch ein positives Fortissimo folgen zu lassen. Das Ensemble eröffnet dann mit „You Raise Me Up“ den Liederreigen.  Diesem folgt dann das mit einem Echo-Preis ausgezeichnete Lied „Dieser Weg wird kein leichter sein“. Dirigent Johann Mayer gelang hier eine sehr beachtenswerte und klangschöne Bearbeitung des Satzes. Auf eine beeindruckende Weise  verstanden es die Sopranistinnen bei „Prayer of the children“ die Natürlichkeit kindlichen Gebetes zu interpretieren und darin enthaltene emotionale Wirkung deutlich zu machen. Melodisch fügte sich daran anschließend das von Querflöte (Gloria Hagenbusch) und Klavier (Johann Mayer) gespielte Stück „River flows in you“ in die Thematik der Lieder ein.  Treffend gab das Lied „The sound of silence“ die Stimmung, die in der Kirche herrschte, wieder. Wenn aktuelles lyrisches Liedgut gesungen wird, dann darf Bob Dylan nicht übersehen werden. Dessen Lied „Make you feel my Love“ erreichte große Popularität und wurde vom Vokalensemble stimmlich sicher und überzeugend gesungen. Schlicht und ergreifend  dann das „Ubi caritas“, in dem die Klangfarben wirkungsvoll in der Kirche verhallten. Mit der vierstimmigen Version des Abendliedes von Josef Rheinberger gefiel der Chor aufgrund  seiner klaren Stimmführung und seines homogenen Gesangs. Das Adagio von Moritz Brosig, mit Edgar Pfalz an der Orgel, rundete das stimmungsvolle Konzert ab. Elisabeth Thumann, Vorsitzende der Chorgemeinschaft Zusmarshausen bedankte sich bei allen Mitwirkenden und Helfern, die zum guten Gelingen des Konzertes beitrugen.

Die Zuhörer forderten vom Vokalensemble  zwei Zugaben, das Ensemble  kam dem Wunsch gerne nach.

10. 12. 2014:  Das Vokalensemble der Chorgemeinschaft Zusmarshausen singt im Klinikum Augsburg!


Die Patientenbücherei im Klinikum Augsburg organisiert jedes Jahr ein Adventskonzert für Patienten und Gäste. Dieses Mal übernahm das Vokalensemble der Chorgemeinschaft Zusmarshausen diese Stunde in der Kapelle des Klinikums. Zu Beginn sangen alle gemeinsam mit Orgelbegleitung “Wir sagen Euch an den lieben Advent“. Nach einer kurzen Begrüßung durch Büchereileiterin Ulrike Eger präsentierte das Vokalensemble mit seinem Chorleiter Johann Mayer das abwechslungsreiche Programm. Nach musikalischen Stücken aus Tirol und Kärnten brachte Daniela Hagenbusch verschiedene passende  Geschichten zu Gehör. Sie veranlassten die Zuhörer zum Nachdenken und Schmunzeln. Nach einigen ganz klassischen Adventsliedern wie „Maria durch ein Dornwald ging“ wurde der Bogen international gespannt. Das Vokalensemble brillierte mit klaren, sicheren Stimmen und schuf eine stimmungsvolle Atmosphäre in der gut besetzten Kapelle. Das Konzert wurde im Hauskanal übertragen, sodass auch die Patienten in ihren Zimmern das Konzert verfolgen konnten.
Ohrwürmer wie das “Hallelujah“ von Leonhard Cohen erfreuten das Publikum. Teilweise wurden die Stücke mit Keyboard und Querflöte bereichert. Der „Abendsegen“ wurde von Franziska Höfele und Theresa Krötz vorgetragen. Nach dem gemeinsamen Abschlusslied konnten die Zuhörer endlich durch kräftigen Applaus ihrer Begeisterung Ausdruck verleihen. Erst nach einer Zugabe wurden die Sängerinnen und Sänger entlassen.

Das Foto  (von Jörg Thumann) zeigt vlnr: Johann Mayer (Leiter u. Keyboard), Johann Wagner (beid Bass), Gloria Hagenbusch, Daniela Hagenbusch (beide Tenor), ElisabethThumann, Katja Schömer (Alt), Corinna Grassl-Roth, Franziska Höfele, Theresa Krötz (Sopran)