Chorgemeinschaft Zusmarshausen e.V.

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Auftritte und Veranstaltungen

Vielfältig ist die Palette der Veranstaltungen in unserem Sängerjahreskreis.

So gehören z.B.  die "Sommerserenade" im Juli in der Aula / dem Innenhof der Realschule Zusmarshausen oder das "Singen zur Weihnachtszeit" (i.d.Regel am Dreikönigstag) in der kathol. Pfarrkirche zum Standardprogramm.

  Darüber hinaus runden diverse weitere Auftritte und Veranstaltungen das kulturelle Angebot ab: Mitgestaltung der Maifeier, Singen bei Veranstaltungen befreundeter Chöre und Musikkapellen, Auftritte im Rahmen des Augsburger Sängerkreises (ASK), Mitwirkung beim Christkindlesmarkt und bei der Eröffnung der Krippenausstellung, Mitgestaltung des Gottesdienstes zu Ehren verstorbener Chormitglieder und Ständchen bei runden Geburtstagen von Mitgliedern, u.s.w.

Die jüngsten Ereignisse im Leben der Aktiven finden Sie unter  -->  "vor Kurzem..."

26. Oktober 2013
Teilnahme am Weinfest in Langenneufnach.

Gute Stimmung beim Weinfest des Chores „Liederhain“ Langenneufnach

Die Chorgemeinschaft Zusmarshausen war Gastchor beim herbstlichen Weinfest der Sangesfreunde des Chores „Liederhain Langenneufnach“.  Neben dem gastgebenden Chor „Liederhain“ gaben noch der Kirchenchor Langenneufnach, die Chorgemeinschaft Ziemetshausen und die Gesangsgruppe „Marcantuli“  ihre musischen bzw. chorischen Visitenkarten an diesem Abend ab.

Die von der Chorgemeinschaft Zusmarshausen  unter der Leitung von Dirigent Johann Mayer vorgetragenen Lieder, die eine Vielfalt des chorischen Liedgutes des Chores widerspiegelten, wurde von den Zuhörern mit rythmischem Klatschen und am Schluss mit großem Beifall belohnt.

Am Schluss bedankte sich die Vorsitzende Elisabeth Thumann für die Einladung der Langenneufnacher Sängerfreunde und versicherte, dass die Chorgemeinschaft Zusmarshausen gerne Gast in den Stauden war.

(Text Walter Aumann, Fotos Waltraud Leutenmayr)




Der gastgebende Chor Liederhain Langenneufnach Die Chorgemeinschaft Zusmarshausen machte sowohl optisch als auch musikalisch eine ausgezeichnete Figur !




20. Oktober 2013


Festakt anlässlich des Doppeljubiläums 120 Jahre Chorgesang in Zusmarshausen  und 60 Jahre Wiedergründung des Männergesangvereins "Frohsinn"





21. Juli 2013

Teilnahme beim Konzert "Chöre singen zur Sommerzeit" in Welden

                           

Auf Einladung des gemischten Chores der Musikvereinigung Welden beteiligte sich die Chorgemeinschaft Zusmarshausen am sommerlichen Konzertabend.
Im lnnenhof der Grund- und Mittelschule Welden fand zum wiederholten Mal die Veranstaltung "Chöre singen zur Sommerzeit" statt.


Bei südländischen Temperaturen entführten die Gastgeber, dirigiert von Petra Eckl,  ins nach wie vor beliebteste Reiseland der Deutschen: Italien! Ob mit Klavierbegleitung, wie beim "Capriccio Italien" à la Tschaikowsky, oder aber a capella wie in "O come Bali" und "Südliche Sommernacht" merkte man deutlich, dem Chor ist die Liedzeile "Wie schön ist doch die Welt!" ganz gelebtes Programm.  Klar dass das Ganze, bei so viel mit Ohrwurm-Melodien unterlegtem Wonneleben, mit einem guten Gläschen Wein endet,wenn auch nur im Liedtext
Szenenwechsel. Abtritt Welden. Auftritt Chorgemeinschaft Zusmarshausen. Erwarteten die Zuhörer nun  weitere Weisen aus Bella Italia, so hieß es hier: Fehlanzeige! Auf dem Weg ins Land, wo die Zitronen blühen sind die "Zus"-er wohl an den Gipfeln der Alpen hängen geblieben. "Wann du durchgehst durchs Tal": ja, ein Jodler wie der aus Kärnten kann Trauriges wie Lustiges zum Ausdruck bringen. Dann zwei Schweizer Volksweisen: "S'isch mir alles ei  Ding, ob i lach oder sing", schließlich sehr meditativ mit "Gang rüef de Bruune" ein Lied über einen Bauern, der seinen Kühen ruft. Im Hintergrund verhaltenes Kuhglockengeläut, zum malerischen Chorgesang erscholl ein wunderschönes Solo von  Elisabeth Thumann, die als erste Vorsitzende seit einem Vierteljahr auch im übertragenen Sinne gern den Ton angibt. Nach einem sowohl klassisch als auch populär angehauchtem Zwischenspiel beim Ännchen von Tharau ging 's weiter mit der "Schwäb'sche Eisebahne": Fffffff - Schhhhh - Fffffff - Schhhhh! Onomatopoetisch (= lautmalerisch) schob, seufzte, fauchte, keuchte und sang und „rapte“ sich die Chorgemeinschaft den Weg in die Pause - diese Adaption machte Sängern und Publikum sichtlich großen Spaß!
Genüsslich und ausgeruht warteten die Weldener nach der Pause  mit einem Potpourri und zwei Liedern weiter mit Italienischem auf - bis zuletzt im Schuldach nistende Vögel lautstark mit einstimmten und den Sängern das Eingeständnis abnötigten: "Wir haben Konkurrenz"
Die  Chorgemeinschaft Zusmarshausen schaffte es dann, mit Dirigent Johann Mayers geheimem Favoriten "La Montanara" endlich auch ins gelobte Land der Musik - wenn auch "nur bis ins schöne Südtirol", wie Mayer zugab.  Danach führte die musikalische Reise weit hinaus in die große Welt: erst der Banana Boat Song "Day-O", dann traditionell Afrikanisches brachten Sänger und Publikum zum mitschwingen, wippen und klatschen.





12. Juli 2013  
Serenade in der Aula der Realschule

aus Augsburger Allgemeine (15.7.2013)  
Text:  Eva Stuhlmiller

"Buntes Programm bei Sommerserenade;  Zusmarshauser Chorgemeinschaft lockt viele Besucher in Schulaula
Zur  traditionellen Sommerserenade am 12.7., die dieses Jahr im Zeichen des 120- jährigen Jubiläums der Chorgemeinschaft stand, strömten wieder viele Besucher in die Aula der Realschule.

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Das Programm war gut gemischt: Volkslieder,  Pophits und weniger bekannte Juwelen wurden teils vom gesamten Chor,  teils vom Frauenensemble und  teils von der Jugendgruppe intoniert. 

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Die 15-jährige Alena Kohler sang als großes Nachwuchstalent solo das Lied  „Ein kleiner Zweig voll Regentropfen“.  Mit ihrer Sopran-Stimme gab sie das Fallen der Regentropfen als akustisches Bild wieder. Alena Kohler möchte später einmal als Sängerin im klassischen Fach arbeiten, so Moderatorin Barbara Unverdorben.
Kuhglocke,  Heu, Schürze, Strohhut, Käse und Schweizer Flagge am Bühnenrand passten zum Lied „Gang rüef de Bruune“ aus dem Appenzeller Land. Die Darbietung faszinierte durch Solo-Gesangseinlagen von Elisabeth Thumann. Sie ist seit April neue Vorsitzende der Chorgemeinschaft Zusmarshausen. Auch „’s isch mir alles ei Ding“, einem weiteren Volkslied aus der Schweiz, hauchten die Frauen und Männer auf der Bühne Leben ein.
Chorleiter Johann Mayer als musikalischer Gesamtleiter hatte die Stücke  ausgewählt und teilweise selbst arrangiert.
 Inbrünstig besungen wurde das „Ännchen von Tharau“. Diese Anna bekam die Liebeshymnen von einem Verehrer geschenkt, den sie jedoch weder vor noch nach dem Ableben von drei Ehemännern erhört hat. 

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Den a cappella gesungenen Volksliedern standen Hits mit Begleitung von Piano, Bass und Schlagzeug gegenüber. Zu den modernen Songs gehörten neben „Beach Boys in Concert  (Arr.: Joh. Mayer) der „Earth Song“ von Michael Jackson und „California Dreamin’“.
Der Jugendchor, das Frauenensemble  sowie Alena Kohler wurden sowohl gefühl- als auch temperamentvoll von Brigitte Thoma geleitet.
Die Ballettschule Subklew aus Augsburg unterhielt mit tänzerischen Einlagen ihrer jungen Schülerinnen, unter anderem zur Musik „Schwanensee“ von Tschaikowsky.

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Dank an den früheren Vorsitzenden Walter Aumann
Vorsitzende Elisabeth Thumann, wie alle Frauen in Tracht erschienen, sprach ihrem Vorgänger Walter Aumann großen Dank für seine Arbeit aus, der  dieses Ehrenamt 15 Jahre lang ausübte.

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Chor+Jugend

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Fazit:
Der Abend war kurzweilig und setzte auf bewährte Elemente. Sowohl die Mischung als auch die Darbietungen stießen auf breite Zustimmung, so daß die Chorgemeinschaft diesen erfolgreichen Weg auch in Zukunft weiter beschreiten wird.



25. März  2013
Mitgliederversammlung der Chorgemeinschaft Zusmarshausen

2012 – Chorjahr mitten im Umbruch

Organisatorische und musikalische Belange der Chorgemeinschaft im Jahr 2012,  die Information über die Entwicklung des Chores und der Versuch, wieder eine Jugendgruppe zu aktivieren, waren Schwerpunktthemen bei der diesjährigen Mitgliederversammlung. Weiter standen eine geplante Beitragsänderung ab 2014 und die Neuwahl des(r) Vorsitzenden und zwei Beisitzern auf der Tagesordnung.

Nach einer Gedenkminute für verstorbene Chormitglieder berichtete Vorsitzender Walter Aumann den zahlreich anwesenden Gästen über Aktivitäten des Chores im Jahr 2012. Er stellte fest, dass die Mitgliederzahl des Vereins zum Jahresende 2012 bei 150 Personen liegt und damit leicht angestiegen ist. Positiv zu vermerken ist, dass im Berichtsjahr wieder Frauen neu in den Chor aufgenommen wurden. Leider ist bei Männern bis dato Fehlanzeige.  Mit diversen Werbeaktionen und vor allem mit Mundwerbung soll auf diesem Gebiet weiter gearbeitet werden.

Trotz starker Veränderungen in Reihen des aktiven Chores konnten, musikalisch gesehen, neue Ideen umgesetzt werden. So wurde am Jahresanfang ein Weihnachtssingen mit einem sehr anspruchsvollen Programm in der Pfarrkirche dargebracht, dass das interessierte Publikum mit viel Beifall und Anerkennung belohnte.  Der Rosenmontag dient inzwischen für ein geselliges und lustiges Faschingstreffen der Chormitglieder. Weitere Aktivitäten des Chores waren die Teilnahme an der Maifeier in Zusmarshausen, die Mitgestaltung einer Vorabendmesse im Mai für verstorbene Mitglieder des Vereins. Als ein Höhepunkt konnte die Sommerserenade im Juli in der Aula der Realschule mit Chor, Jugendgruppe und Tanzformation der Tanzschule SUBKLEV gesehen werden. Mit einem Tagesausflug ins Werdenfelser Land endete das Programm vor der Sommerpause. Der Herbst war ausgefüllt mit Gesangsunterricht im Rahmen der Proben und das Einstudieren des nächsten Weihnachtssingens.

Das von Walter Aumann und Winfried Häußler 2010 initiierte Chorprojekt „Mittleres Zusamtal“, zusammen mit dem GV Altenmünster, konnte  nicht weiter verfolgt werden, da sich die neue Führungsmannschaft in Altenmünster nicht mehr dazu äußerte – eigentlich schade!.

Dirigent Johann Mayer bescheinigte den Sängerinnen und Sängern eine positive Entwicklung der Klang- und Stimmqualität. Dies habe für ihn neben dem Umfang des Liedrepertoires absoluten Vorrang. Nur so sei die Aufmerksamkeit des Publikums nachhaltig zu gewinnen und positiv zu beeinflussen. Er lobte die konstruktive Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft und wünschte sich, auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu arbeiten.

Seit April ist wieder eine Jugendgruppe unter der Leitung von Brigitte Thoma aktiv. Mit einer demnächst stattfindenden Werbung soll bei Eltern und Jugendlichen weiter das Interesse am Singen im Chor intensiviert werden. Verstärkt sollen hier auch Kontakte zur Sing- und Musikschule, der Grund- und Mittelschule sowie der Realschule genutzt werden.

Die Kassiererin Monika Schneller berichtete über die Finanzentwicklung des Vereins. Zwei Positionen sind auffällig, die hohe Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung und die erhöhten Ausgaben an Ausbildungskosten, bedingt durch die Jugendgruppe.. Dies führte dazu, dass die Ausgaben etwa 2.500,00 Euro höher waren als die Einnahmen. Dieses Defizit konnte aus den Rücklagen des Vereins ausgeglichen werden und wird als Investition in die Jugendarbeit gesehen.

Die Vorstandschaft hat sich aber bereits mit der Thematik beschäftigt und ein Konzept mit einer moderaten Eigenbeteiligung der jungen Ensemblemitglieder zur Reduzierung der Kosten ausgearbeitet. Es ist zu hoffen, dass dies von den Betroffenen akzeptiert wird.

M. Schneller dankte den Mitgliedern und allen Spendern, sowie der Marktgemeinde und der Kath. Pfarrgemeinde für die erfolgten Unterstützungen.

Dem Bericht der Kassenprüferin Karoline Micheler zufolge lagen keine Unregelmäßigkeiten vor und es erfolgte die einstimmige Entlastung der Kassenverwalterin und der gesamten Vorstandschaft.

Nach langer und intensiv geführter Diskussion stimmte die Versammlung mit einer Gegenstimme einer Beitragserhöhung ab 2014 zu. Der Personenbeitrag beträgt dann 20 Euro pro Jahr, für Firmenmitglieder beträgt der Jahresbeitrag dann 30 Euro.  

Nachdem Walter Aumann im Februar schriftlich seinen Rücktritt vom Vorsitzenden  zum 30. März 2013 eingereicht hat, musste neu gewählt werden. Die Vorstandschaft schlug Frau Elisabeth Thumann zur Wahl vor. Weitere Kandidaten gab es nicht. Frau E. Thumann wurde mit 29 Ja-Stimmen bei vier Enthaltungen zur neuen Vorsitzenden der Chorgemeinschaft gewählt. Ihre Amtszeit beginnt am 31.03.2013 mit Umstellung auf die Sommerzeit. Als neue Beisitzer wählte die Versammlung Karin Sulzer und Jörg Thumann.

In ihren Grußworten hoben sowohl 2. Bürgermeister Robert Steppich als auch ASK-Präsident Helmut Krämling  die außerordentliche kulturelle Bedeutung und Stellung der Chorgemeinschaft sowohl im Markt Zusmarshausen als auch darüber hinaus hervor. Dies hat sicher etwas mit einer guten Führung zu tun. In diesem Zusammenhang zollten beide dem scheidenden Vorsitzenden hohe Anerkennung und dankten ihm für das große Engagement für den Chor über Jahrzehnte hinweg.

Eine besondere Bedeutung bekam das Grußwort des Vertreters und ehemaligen Vorsitzenden der Marktkapelle Zusmarshau sen Bernhard Christl, der sich für die konstruktive und freundschaftliche Zusammenarbeit der beiden Kulturvereine nochmals bei Walter Aumann herzlich bedankte.

Am Ende dankte 2. Vorsitzende Anni Braun Walter Aumann für die jahrelange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle des Chores und überreichte ihm einen überdimensionalen Violinschlüssel als Zeichen seiner Verbundenheit zu Musik und Gesang.





6. Januar 2013  (Dreikönigstag)
Chorkonzert zur Weihnachtszeit in der Kath. Pfarrkirche in Zusmarshausen

  AZ- Titel am 8.1.2013:Gelungenes Konzert mit Weihnachtsliedern
VON MANFRED MILLER

1 Gesamtchor

Die Chorgemeinschaft Zusmarshausen hat zu einem Konzert eingeladen, in dem nationale und internationale Weihnachtslieder in einer besonderen Art und Weise zu Gehör gebracht wurden. Das Besondere an diesem Konzert war, dass der Chor nicht allein, sondern zusammen mit der Jugendgruppe auftrat. Foto: Manfred Miller

Gesang verbindet Generationen
Entsprechend der christlichen Tradition, dass sich das Weihnachtsfest nicht nur auf die Haupttage Ende Dezember beschränkt, sondern erst eine Woche nach dem Fest der Heiligen Drei Könige endet, lud die Chorgemeinschaft Zusmarshausen zu einem Konzert ein, in dem nationale und internationale Weihnachtslieder in einer besonderen Art und Weise vorgetragen wurden.

2 Chor


Das Besondere an diesem Konzert war sicherlich, dass der Chor nicht allein, sondern zusammen mit der Jugendgruppe auftrat und damit die Verbundenheit von junger und älterer Generation auf eine imponierende Art und Weise zum Ausdruck brachte.

Stimmungsvoll führte Organist Willibald Enthaler mit dem Choral „Wachet auf' in das Konzert ein.

In seiner anschließenden Begrüßung brachte der Vorsitzende der Chorgemeinschaft, Walter Aumann, seine Freude über die überaus große Anzahl von Besuchern zum Ausdruck, die zum Konzert gekommen waren.

Aufrüttelnd und mächtig erklang die Aufforderung des Chores unter der Leitung von Johann Mayer zu Beginn: „Wachet auf, ruft uns die Stimme", um dann gewissermaßen als Kontrapunkt „Senora Dona Maria", ein chilenisches Weihnachtslied zu setzen, das andachtsvoll und als eine einfühlsame Liebeserklärung an die Mutter Jesu vorgetragen wurde. Weltliche Fröhlichkeit und erkennbare Freude sprachen aus dem Lied „Singt und klingt".

Im Klang vollendet, sehr sicher in hohen Tonlagen und in harmonischer Stimmeneinheit zeigte sich anschließend das Frauenensemble unter der Leitung von Brigitte Thoma bei der Darbietung seiner Lieder. Wobei im von Jubel erfüllten „Ehre sei Gott in der Höhe" nochmals das stimmliche Können der Sängerinnen deutlich zum Ausdruck kam.

Frauen



Kohler-A

Alena Kohler singt sich in die Herzen der Besucher

Es war nicht der erste Auftritt der jungen Schülerin Alena Kohler aus Zusmarshausen, die einmal mehr bewies, welches Talent in ihr steckt. Mit einer enormen Stimmkraft ausgestattet, gelangen ihr in „Maria sitzt am Rosenhag" nicht nur sicher alle Tonlagen, sondern durch ihr warmes Vibrato sang sie sich in die Herzen der Zuhörer.

Mit natürlicher Frömmigkeit trug Johann Mayer mit seinem gerundeten, vollen Bariton das Volkslied „Ja, so ist nun mal der Brauch" vor, und Andreas Gleich überzeugte im „Kalenderlied" mit einem kraftvollen Tenor.

Erfrischend und jugendlichem Charakter entsprechend nahm die Jugendgruppe Besucher mit dem allseits bekannten „Jingle bells" auf eine Schlittenfahrt mit.

Jugend

Dass Gesang Jung und Alt auf ideale Weise verbinden kann, wurde im Konzert der Chorgemeinschaft deutlich. Brigitte Thoma gelang es, im Wechselgesang eine Symbiose herzustellen, die sich vor allem im Lied „0 freudenreicher Tag" deutlich zeigte.
Im letzten Teil des Konzertes begab sich die Chorgemeinschaft mit der Darbietung englischer Weihnachtslieder auf internationales Terrain.

Mit einem letzten Orgelspiel von Willibald Enthaler schloss sich der Kreis dieses Konzertes, das die Zuschauer mit lang anhaltendem Beifall belohnten.                           



2. Januar 2011

Chorkonzert zur Weihnachtszeit in der Kath. Pfarrkirche in Zusmarshausen

Am ersten Sonntag des neuen Jahres lud die Chorgemeinschaft wieder zu einer besinnlichen Stunde mit Chormusik zur Weihnachtszeit in die Katholische Pfarrkirche in Zusmarshausen ein.

Unter der Gesamtleitung von Dirigent Johann Mayer wurden anspruchsvolle Chorsätze den Zuhörerinnen und Zuhörern zu Gehör gebracht.

Voices

Der Chor, die Jugendgruppe „The Voices" mit ihrem Leiter Stefan Auer, die Solistin Christine Reichhardt und Stefan Auer an der Orgel, trugen die überwiegend a cappella vorgetragenen Musikstücke mit hoher Konzentration und Dynamik vor, was den Hörgenuss für die Besucher in dem akustisch hochwertigen Kirchenraum entsprechend steigern ließ. Besinnliche Texte, passend zur Weihnachtsgeschichte und zum Jahreswechsel, vorgetragen von Waltraud Leutenmayr, ergänzten das Konzertprogramm.
Nach Begrüßungsworten des 1. Vorsitzenden Walter Aumann und einer kurzen geistlichen Einstimmung durch Pfarrer Saji begann der Chor mit „Gebor`n ist uns Emmanuel", Musik: Michael Praetorius. Es folgte „Die erste Weihnacht", ein Lied aus England und „Schlaf wohl, du Himmelsknabe", Satz: Max Reger. Nach dem Lied „Weihnacht" von Richard Bartmuss mit dem eindringlichen Text ‚Das ist das wahrhaftige Licht’ war die Jugendgruppe „The Voices" an der Reihe mit dem afrikanischen Weihnachtslied „Singabahamba", dem Spiritual „Didn`t my Lord deliver Daniel" und dem Kanon „Mache dich auf und werde Licht".

Chor

auer

Nach dem Solostück „Panis angelicus", gesungen von Christine Reichhardt, begleitet von Stefan Auer an der Orgel und einem darauf folgenden Orgelsolo, glänzte der Chor mit „Ding, dong! Hört der Glocken Ton", einem imposanten Werk aus Frankreich. Mit dem hymnisch klingenden „Eternal Christmas" und dem Spiritual „This little light of mine" beide von Lorenz Maierhofer endete das abwechslungsreiche Programm.

Nach einer vom Publikum durch anhaltenden Beifall gewünschten Zugabe und dem gemeinsam mit den Zuhörern gesungenen „O, du fröhliche, o du selige …" ging ein besinnlich stimmender Chornachmittag zur Weihnachtszeit zu Ende.

Krippe

 

31. Juli 2010 

Ausflug der Chorgemeinschaft Zusmarshausen 

Tagesreise unter dem Motto „Bier und Barock" nach Kloster Weltenburg, Donaudurchbruch, Kelheim mit Befreiungshalle und Kuchlbauer-Spezialbierbrauerei mit „Hunderwasserturm" in Abensberg
 

Mit einer zünftigen Brotzeit stärkten wir uns auf dem Busparklplatz in Weltenburg vor dem Beginn des Besichtigungsprogrammes

Ein Traumwetter begleitete die fast 50-köpfige Reisegruppe der Chorgemeinschaft bei ihrem diesjährigen Tagesausflug. Ziel war die Klosteranlage Weltenburg mit seiner von den bekannten Barockbaumeistern Cosmas Damian und Egid Quirin Asam im Barockstil erbauten Klosterkirche. Nach Erläuterungen der Reiseleiterin über die Geschichte der kleinsten Benediktinerabtei Bayerns folgten noch zwei Liedvorträgen des Chores. 

Anschließend ging´s zu einer 2-stündigen Fahrt mit dem Schiff auf der Donau und dem Main-Donau-Kanal. Dabei passierte dir MS „Renate" den bekannten Donaudurchbruch, die sog. Weltenburger Enge, und nach dem Einbiegen in die Altmühl auch die erste Kanalschleuse – für manche ein erstmaliges Erlebnis. Auf dem Schiff wurde auch gleich das Mittagessen eingenommen.


Die hoch über der Stadt Kelheim thronende Befreiungshalle war das nächste Ziel. Der bekannte Rundbau wurde auf Geheiß von König Ludwig I. von Bayern zur Erinnerung und Mahnung an die Befreiungskriege gegen Napoleon in den Jahren 1813 bis 1815 erbaut. Am 18. Oktober 1863, dem 50-igsten Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig fand die Eröffnung dieses Monumentalbaues im Beisein des Königs statt.






Beim anschließenden Rundgang durch die Altstadt von Kelheim mit dem reizvollen Stadtplatz wurde uns voller Stolz mitgeteilt, dass Kelheim beinahe anstelle Münchens Residenzstadt geworden wäre. Damit wäre Kelheim heute Landeshauptstadt Bayerns. So ist es wohl auch zu erklären, dass Kelheim die Stadt der Wittelsbacher genannt wird.


Auch die  Jugend hatte an diesem Tag Ihren Spass !



Nach soviel Kunst, Natur und Geschichte folgte zum Schluss der Besuch der Spezialbrauerei Kuchlbauer mit dem neu erbauten „Hundertwasser-Turm" in Abensberg. Hier konnte man auf Schritt und Tritt erleben, was aus der philosophischen Neigung eines Unternehmers entstehen und vor allem umgesetzt werden kann.




Mit schwungvollen Liedern, gesungen im Gewölbe des Bierkellers und nach einer wohlverdienten Brotzeit im Brauereigarten trat die Sängerschar die Heimreise nach Zusmarshausen an.

Walter Aumann

 

16. Juli 2010 

Sommerserenade der Chorgemeinschaft Zusmarshausen in der Aula der Realschule

 

AZ vom 19.7.2010:

Wie vielseitig die Chorliteratur ist, demonstrierte einmal mehr die Chorgemeinschaft Zusmarshausen bei ihrer Serenade vor etwa 200 Freunden des Gesangs und des Tanzes in der Aula der Realschule.

 

Auch die Jugendgruppe der Chorgemeinschaft Zusmarshausen durfte bei der Sommerserenade unter der Leitung von Hans Mayer in der Realschule auftreten (links). Die Ballettschule Subklew präsentierte sich zusammen mit der Tanzgruppe Zusmarshausen (rechts). Fotos: Sonja Carlsson

Mit einem flotten, abwechslungsreichen Programm sorgten Gesang, Piano, rhymthische Klänge, Gospels und Balletteinlagen für Begeisterung. Klassische Stücke von Mozart, Beethoven & Co. hatten dort ebenso ihren Platz wie Songs der schwedischen Popgruppe ABBA, aus dem Film „Sister Act", von Manuela mit „Schuld war nur der Bossa Nova", aber auch weitere Klassiker wie „Sentimental Journey" oder „Swing when you´re winning".

Abgerundet wurde der Gesang mit der „Diplomatenjagd" des Liedermachers Reinhard Mey, der mit diesem Song durchaus an die heutigen politischen Verhältnisse anknüpfen könnte, so eine Anspielung der Moderatorin Barbara Unverdorben.

Sie hatte sehr viele Infos zu allen Musikstücken und deren Entstehung auf Lager und den Abend zusammen mit Vorstand Walter Aumann hervorragend geleitet. „Beethoven, der beim 3. Satz zu seinem Allegro in c-Moll aus der Sonate Pathetique schon taub war", sagte sie, „hatte nie Ambitionen zum Gesang." Trotzdem gehört „Wacht auf ihr Täler" zu seinen beliebten Stücken bei den Chören.

Die Mischung an musikalischen und tänzerischen Leckerbissen war exzellent gewählt, die Moderation mit Barbara Unverdorben kompetent besetzt. Was die Chorgemeinschaft Zusmarshausen von Johann Mayer und die Jugendgruppe unter der Leitung von Stefan Auer auf die Beine gestellt hat, war enorm. Der Frauenchor Cäcilia aus Inningen, geleitet von Andrea Nussbächer und auf dem Klavier begleitet von Martina Hellmann, glänzte mit Gesang, Rock ’n’ Roll- und Trommelrhythmen.

Nicht zuletzt setzte das Ballettstudio Subklew Zusmarshausen von Simone Kirchner-Dér musikalische und optische Akzente. Eine Solonummer war „Blauer Vogel" aus der Oper „Dornröschen" von Peter Tschaikowsky. Stefan Auer, der Pianist mit der Sicherheit eines Profis, spielte die „Fantasie d-Moll" von Mozart ohne Noten. Auch die acht Mädchen der Jugendgruppe The Voices im Alter von elf bis 16 Jahren demonstrierten ein gewaltiges musikalisches Potenzial.

Bericht: Sonja Carlsson

   

5. Juni 2010 

Chorgemeinschaft Zusmarshausen und Gesangverein Altenmünster singen zusammen beim Jubiläumskonzert des MGV Liederkranz Fischach

Auf Einladung des MGV „Liederkranz" Fischach zu dessen 160-jährigem Bestehen traten die Chorgemeinschaft Zusmarshausen und der Gesangverein Altenmünster als Gemeinschaftschor „Chorklang Mittleres Zusamtal" in der Staudenlandhalle in Fischach auf.

Aus der Idee der beiden Vorstände Walter Aumann und Winfried Häußler wurde eine Tat, die vielleicht den Beginn einer neuen Chorära in der nahen Region darstellen könnte, nämlich bestimmte Chorprojekte künftig gemeinsam einem interessierten Publikum präsentieren zu können.

Beim Konzert in Fischach gelang diesbezüglich jedenfalls ein guter musikalischer Einstand.

Neun Chöre aus dem westlichen und südlichen Landkreis Augsburg waren gekommen, um in einem bunten Melodienreigen ihre „Visitenkarten" abzugeben.

Es war für das Publikum wie auch für die teilnehmenden Chöre sehr interessant, auf welchem Niveau die einzelnen Chorgruppen arbeiten und singen. So konnte man auch die eigene Leistung entsprechend einordnen. Unter diesem Hintergrund haben unsere „Zusamtal-Sängerinnen und Sänger" unter der Leitung von Hans Mayer sehr gut abgeschnitten, was von vielen neutralen Zuhörern bestätigt wurde.

Die Erfahrungen aus dem gemeinsamen Konzert in Fischach sind jedenfalls Anlass, die oben erwähnte Idee näher zu betrachten, weiter voran zu bringen und chorisch auszubauen.

 

     
     

17. Juli 2009:

 

Sommerserenade in der Aula der Realschule Zusmarshausen

"Gesang, Musik und Tanz sorgen für Kurzweil bei Sommerserenade der Chorgemeinschaft Zusmarshausen" 

titelte die "Augsburger Allgemeine"   

Aufgrund der Wetterkapriolen mit zum Teil heftigen Regengüssen entschieden die Verantwortlichen, das Konzert statt im Innenhof  gleich in die Aula der Realschule zu verlegen. Der Vorsitzende der Chorgemeinschaft Zusmarshausen Walter Aumann bat um Verständnis, hätte die Serenade unter freiem Himmel natürlich ein besonderes Flair gehabt.  

Trotz dieser äußerlichen Unbilden waren der Chor mit der Solistin Christine Reichhardt, das Saxophonquintett der Marktkapelle Zusmarshausen und die Tänzerinnen der Ballettschule Zusmarshausen voll konzentriert und boten den zahlreichen Zuhörern ein exakt vorgetragenes Programm.  

Der Chor stimmte die zahlreich erschienenen Zuhörer mit dem vom neuen Dirigenten Hans Mayer komponierten Stück „Willkommen“ auf den besonderen Konzertabend ein

Die Moderation durch Frau Barbara Unverdorben machte es den Zuhörern leicht, die Hintergründe der Musik- und Gesangsstücke zu erfahren und zu verstehen

 

Mit dem Lied „Erlaube mir fein`s Mädchen“ von J. Brahms entführte der Chor in die Zeit der Romantik. Die weltweit bekannte Melodie „Amazing Grace“ hat wohl irische oder schottische Wurzeln. Der heute gesungene Text stammt von John Newton und hat mit seiner Bekehrung zum Christentum zu tun. Entsprechend einfühlsam wurde die Melodie von der Sopranistin Christine Reichhardt, dynamisch begleitet vom Chor, vorgetragen.

 

 

Nun waren die Damen des Saxophonquintetts der Marktkapelle mit „Pink Panter“ an der Reihe, die bekannte Filmerkennungsmelodie der weltweiten Trickfilmserie.  

Ein Highlight chorischer Konzentration war das afrikanische Wiegenlied „Lullaby“ oder „Thula mtwana wami“. Der für europäische Ohren schwer umzusetzende Chorsatz mit vielen Synkopen ist für alle Chorleute eine absolute Herausforderung,

Von Christine Reichhardt gesungen, erklang aus dem Musical Cats von Andrew Lloyd Webber die bekannte Melodie „Memory“ und das von Edith Piaf 1945 gesungene Chanson „Schau mich bitte nicht so an ...“  

 

 

Mit einem Swing aus Amerika mit dem Titel „That`s a plenty“, gespielt vom Saxophonquintett, markierte den musischen Abschluss des ersten Konzertteiles.  


Eine Besonderheit des Abends waren die im Programm integrierten Tanzeinlagen des Ballettstudios Zusmarshausen unter Leitung von Frau Kirchner-Dèr. Die erste Choreographie stammte aus dem Ballett Dornröschen von Peter Tschaikovsky und heißt „Die Vögel“.  

Musikalität, Anmut und Grazie waren eins bei zweiten Tanzvortrag „Ave Mundi spe Maria“. Die folgende Tanzdarbietung nach der Musik von Edvard Grieg stammte aus der Suite: PeerGynth: „Morgenstimmung“ Der Karneval in Venedig ist Hintergrund für den letzten Auftritt des Balletts: „Die Harlekins“  


Die Bläsergruppe begann nach der Pause mit dem Medley „Bohemian Rapsodie“, einem Zusammenschnitt von Melodien aus der modernen Musik.  

 

Weiter ging es mit dem Chor und „Irish Blessing“, einem irischen Segenswunsch, der etwa so lautet: „Möge der Wind immer auf deinem Rücken sein. Möge die Sonne stets in dein Gesicht scheinen ...“

 

Es folgte das Lied über einen Plagegeist der besonderen Art, „Der Floh“.  

Das von den Bläsern intonierte Stück „Yesterday“ von Paul McCartney war in allen Ohren bereits bekannt. 

Anschließend ertönte nochmals Johannes Brahms und zwar mit „Ungarischer Tanz Nr. 5“ in der Chorfassung mit Klavierbegleitung. Mit gefühlvollen Tempos und einfühlsamer Dynamik entführte der Chor in die Weite und Eigenheit der ungarischen Puszta.

Mit dem von Ludwig van Beethoven komponierten Schlusschor aus der 9. Sinfonie in d-Moll op. 125 und dem Text „Ode an die Freude“ endete eine stimmungsvolle Sommerserenade.  

aufmerksam lauschten die vielen Zuhörer den Darbietungen

  

unsere "Verstärkung" im Tenor im Gespräch mit einer ehemaligen Kollegin

 



4. Januar 2009:

Festliche Musik zum Dreikönigsfest in der Kath. Pfarrkirche in Zusmarshausen

Die Chorgemeinschaft lud am ersten Sonntag des neuen Jahres zu einer besinnlichen Stunde mit festlicher Musik zum Dreikönigsfest.

Ein durchdachtes Programm mit bekannten Weisen zur Weihnachtszeit unter der Federführung von Chorleiter Dr. Ulrich Fischer wurde den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern zu Gehör gebracht.

Musik und Gesang wechselten sich ab, dazwischen wurden besinnliche Texte gestreut, vorgetragen vom Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Thomas Schneller.

Glanzpunkte des Konzertes waren sicherlich die Solis der aktiven Chorsängerin Christine Reichhardt (Sopran) und der Fagottspielerin Franziska Christi, beide begleitet von Ulrich Fischer an der Orgel.  

 

 

Bekannte Weihnachtsweisen wie „Öffnet eure Tore ihr Fürsten“ aus der Deutschen Adventmesse von U. Mayrhofer, „Stille Nacht“ von Chr. Pollmann, „Ihr Hirten erwacht“ und „Zu Betlehem geboren“ aus DIE WEIHNACHT von A. Piechler, sowie „Transeamus“ von J. Schnabel klangen gut intoniert vom Chor und den Bläsern durch den Kirchenraum.  

Mit dem Lied „O du fröhliche“, gemeinsam gesungen von Chor und Besuchern ging ein Konzert zu Ende, das über die einleitenden Worte von Pfarrer Saji zum Nachdenken veranlasste: „Die Sehnsucht, bis du Gott findest, wird oft als Schmerz empfunden, aber die Sehnsucht der Heiligen Drei Könige führte sie schließlich zu Maria und dem Kind“  

Mit dem Dank für den zahlreichen Besuch und den besten Wünschen für das Neue Jahr verabschiedete der Vorsitzende des Chores Walter Aumann die Konzertbesucher.

 

11. Juli 2008:

Sommerserenade der Chorgemeinschaft Zusmarshausen mit abwechslungsreichem Repertoire


 Dabei hatten sich die Chorleute unter der neuen Dirigentin Frau Bettina Griener eine Menge für das Programm vorgenommen. Der Chor begrüßte die Besucher mit dem afrikanischen Lied „Johau duei dudu“ und origineller Trommelbegleitung und dem bekannten Lied „Musik erfüllt die Welt“, Satz Walther Schneider.  

Das neu etablierte Saxophonquintett der Marktkapelle Zusmarshausen unter der Ausbilderin Frau Melanie Roth folgte mit „Adagio and Allegro“ von G. F. Händel und „Yesterday“ von Lennon/McCartney.  

 

Eine willkommene Abwechslung im Programm war der Auftritt der Ballettschule Zusmarshausen unter Leitung von Frau Simone Kirchner-Der mit „Tarantella“.  

Nun war der Gastchor des Abends, der Männerchor „Liederkranz“ Meitingen unter dem Dirigenten Josef Deffner an der Reihe. Bekannte Weisen wie „Auf, auf zum fröhlichen Jagen (Echo-Chor)“, Satz Helmut Maschke, „Im Wald (Echo-Chor)“ von C. M. Weber und „Die Nacht“ von Franz Schubert vermittelten innere Einkehr bei den Zuhörern.   

 

Die Nachwuchs-Singers der Chorgemeinschaft hatten mit „Zwei kleine Wölfe“, „Das ist Swing“ und „Heal the world“ von Michael Jackson die Sympathien der Besucher auf ihrer Seite.   

 

Den zweiten Teil des Abends eröffnete die Chorgemeinschaft mit zwei bekannten und immer wieder beschwingten Melodien., „Liebeskummer lohnt sich nicht“ und passend zum Tag des Kusses „Rote Lippen soll man küssen“. 

Es folgte die Tanzgruppe mit einem feurigen „Csàrdàs“

Mit gefühlvoll vorgetragenen Liedern aus der europäischen Nachbarschft sang sich der Männerchor Meitingen nochmals in die Herzen der Zuhörer. „Sto mi e milo“, Satz: H. Deininger, “Die zwölf Räuber” mit Basssolo, Satz: F. Zimmer und „La Montanara“ mit Tenorsolo von T. Ortelli kamen zu Gehör.  

 

Das Bläserquintett gab nochmals seine Visitenkarte ab mit den Stücken „When I`m Sixty Four“, Arr. B. Wilhelm und „The Pink Panther“ von Henry Mancini.

Nun war nochmals die Bühne frei für einen modernen „Hip- Hop“ Tanz. 

Mit Liedsätzen aus Sister Act konnten die Jugendgruppe „The Voices“ und der Chor aus Zusmarshausen, begleitet von Andreas Regler am Piano, die Begeisterung und Aufmerksamkeit des Publikums nochmals steigern. „Oh happy day“, „My God“, „Hail holy Queen“ und „I will follow him“ verursachten große Beifallskundgebungen bei den Zuhörern. Dafür bedankten sich die Sängerinnen und Sänger mit einer Zugabe.

9. Mai 2008:

"Klingender Frühlingsgruß" mit dem CORO RIO BIANCO aus PANCHIA (TN) in Italien

Singen an der Via Julia, unter diesem Motto stand in diesem Jahr der „Klingende Frühlingsgruß“ der Chorgemeinschaft Zusmarshausen.

Nach der Begrüßung in deutsch und italienisch durch den Vorsitzenden Walter Aumann wurde den Konzertbesuchern im vollbesetzten Festsaal St. Albert ein bunter deutsch-italienischer Melodienstrauß serviert.

Mit hoher Konzentration und etwas Nervenflattern eröffnete die Chorgemeinschaft den Melodienreigen mit dem „Frühlingsgruß“ von Robert Schumann und dem bekannten Volkslied „O Täler weit, o Höhen“ von Felix Mendelsohn. Galt es doch auch, den hohen Ansprüchen der neuen Chorleiterin Bettina Griener gerecht zu werden.

„Der Hahn ist tot“ und ein mitreißendes Mailied, in deutsch und italienisch vorgetragen, servierten die Jüngsten vom Kinderchor LeLoLa unter der Leitung von Frau Gabriela Weilguni dem begeisterten Publikum. Es folgte „Raintrops keep fallin“, gefühlvoll vorgetragen von der Jugendgruppe The Voices und ihrer Leiterin Frau B. Griener.

Musikalische Leckerbissen der besonderen Art war die von Stefan Auer am Flügel meisterhaft intonierte „Fantasie d-moll“ von W. A. Mozart und das von Frau Bettina Griener mit brillanter Stimme gesungene „Im Prater blühn wieder die Bäume“, begleitet von S. Auer am Piano.

„Musik, Musik, Musik“ von Johann Schrammel und „Ma come bali bela bimba“, ein Lied aus Italien, gesungen von der Chorgemeinschaft und den Kindern vom LeLoLa beendeten den abwechslungsreichen 1. Teil des Konzertabends.

Mit „Wochenend und Sonnenschein“ und „You are my Sunshine“, einem Chorsatz von Carsten Gerlitz, begann der 2. Teil recht schwungvoll mit der Chorgemeinschaft und der Solistin B. Griener. „Oh happy day“ und „Tomorrow“, taktvoll und konzentriert vorgetragen, waren die weiteren Beiträge von The Voices,.

Nun war die Bühne frei für die Chorfreunde des CORO RIO BIANCO aus Panchià (TN) im Valle di Fiemme, zu deutsch: Fleimstal, und ihrer sympathischen, sachkompetenten Moderatorin Betty. Die etwa 30 Sängerinnen und Sänger mit dem jungen Dirigenten Alberto Zeni fesselten die Zuhörer mit faszinierenden Stimmen und Melodien. Vom Liebeslied aus Kalabrien im Süden Italiens über neapolitanische und toskanische Weisen bis zu alpinen Klängen aus dem Trentino mit seinen Dolomiten, kam alles zu Gehör - und dies ohne Notenblätter. Die einfühlsamen Pianos, sowie die mächtigen Forte, die dieser Art von Chorgesang einen unverwechselbaren Charakter verleihen, waren es wohl, dass der zweite Besuch des italienischen Chores in Zusmarshausen wieder zu einem großartigen Erlebnis für alle Besucher wurde.

Nach mehreren gewünschten Zugaben und dem von beiden Chören gemeinsam intonierten „Zottelmarsch“ ging ein gelungener internationaler Chorabend am Europatag zu Ende.

 

14. Januar 2008: 

1. Neujahrsempfang der Chorgemeinschaft Zusmarshausen

Beim 1. Neujahrsempfang der Chorgemeinschaft ließ der Vorsitzende W. Aumann vor den Aktiven das ereignisreiche abgelaufene Jahr nochmals Revue passieren.

 

Großen Raum nahm der Wechsel der musikalischen Leitung der einzelnen Gruppierungen ein.

So wurde Stefan Auer für seine Tätigkeit als Chorleiter von 2000 -2007 und Pianist gedankt und der Hoffnung Ausdruck verliehen, ihn am Flügel weiterhin erleben zu dürfen.

Danach wurden die beiden neuen musikalischen Leiterinnen begrüßt und vorgestellt und auf eine fruchtbare Zusammenarbeit angestoßen.

Frau G. Weilguni hat bereits im Oktober 07 die Leitung des Kinderchores "LeLoLa" übernommen.

 

 

Frau B. Griener ist seit 2.1.08 die Leiterin des Gemischten Chores und der Jugendgruppe "The Voices".

 

 

 

23. Dezember 2007: 

Weihnachtssingen „Fröhliche Weihnacht“ im Festsaal St. Albert in Zusmarshausen

Zu einer besinnlichen Stunde mit weihnachtlichen Weisen, Versen sowie einem Krippenspiel lud die Chorgemeinschaft Zusmarshausen Bevölkerung und Heimbewohner vom Seniorenzentrum St. Albert ein.

Mitwirkende waren neben dem gemischten Chor unter der Leitung von Stefan Auer, und Christine Reichhardt, Sopran, begleitet von S. Auer am Flügel, die Kinder- und Jugendgruppe der Chorgemeinschaft unter Leitung von Frau Gabriela Weilguni. 

Majestätisch begann der Chor mit „Hoch tut euch auf,  ihr Tore der Welt“. Mit „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Ach mein Seel`, fang an zu singen“ wurde der Freude über die Ankunft des Messias Ausdruck verliehen. „Still, o Himmel“ und „Horch, die Engel Gottes künden“ erklangen, bevor der Chor Weisen aus der Weihnachtlichen Liedmesse von Franz Biebl zu Gehör brachte.

Die Sopranistin Christine Reichhardt sang als Soli, begleitet von Stefan Auer am Flügel die Stücke „Weihnachtsfriede“ von Franz Grothe und „Weihnacht muss leise sein“ von Rene Kollo.  

Ein Höhepunkt des Programms war das Krippenspiel der Kinder- und Jugendgruppe der Chorgemeinschaft mit dem Titel „Wir sehen einen Stern“, bei dem sich die Darsteller in die Herzen der Zuhörer sangen und spielten.

Verse zur Advent- und Weihnachtszeit, vorgetragen von Waltraud Leutenmayr und Anni Braun, rundeten das Programm am Vortag des Heiligen Abends ab.  

Mit besinnlichen Worten zu Weihnacht, dem Wunsch nach  Frieden für die Menschen vom Vorsitzenden Walter Aumann - und dem bekannten Weihnachtslied „Heilige Nacht“ für gemischten Chor von Joh. Friedrich Reichardt - endete die „Fröhliche Weihnacht“ der Chorgemeinschaft.  

 

 

 

10.-13. August 2007

Marktfest  "Wir feiern an der VIA JULIA"                     siehe auch:-->   ZusKultur

Die Chorgemeinschaft Zusmarshausen beteiligte sich wieder mit ihrem traditionellen (Wein)- Stand 

beim Marktfest  "Wir feiern an der VIA JULIA"

 

 

13. Juli 2007

Serenade erstmals im Innenhof der Realschule Zusmarshausen

 

Zum ersten Mal veranstaltete die Chorgemeinschaft Zusmarshausen unter der Führung ihres musikalischen Leiters Stefan Auer gemeinsam mit der Marktkapelle Zusmarshausen unter der Stabführung von Hermann Schwarz und der Augsburger Tanzakademie Subklew im Innenhof der Realschule von Zusmarshausen das jährliche Musikereignis.

Während der Proben waren die Veranstalter mit dem Klang der Stücke in der kleinen Arena zufrieden gewesen. Doch jeder Musiker weiß, dass der Klang sich bei fast voll besetzten Zuhörerrängen stark verändern kann. Auch das schlechte Wetter der letzten Tage bereitete ein paar leichte Kopfschmerzen. Doch sämtliche Bedenken waren zum Schluss unbegründet. 
Die Zuhörer, von denen der Jüngste gerade einmal sieben Monate alt war, erlebten einen Musikgenuss, für den die Veranstalter schon lange ein Garant im Augsburger Land sind, unter weiß-blauem Himmel bei angenehmen Temperaturen. „Ich weiß auch nicht voran es liegt, aber seit acht Jahren in Folge reißt der Himmel pünktlich zur Serenade auf und die Sonne lacht.“, so der Walter Aumann, der Vorsitzende der Chorgemeinschaft Zusmarshausen.

Durch die Mitwirkung der Marktkapelle erlebten die Zuhörer neben dem Gesang auch ein musikalisch abwechslungsreiches Programm:

Sie eröffneten den musikalischen Reigen mit der "Rush and dance suite" ....

 

 ...... und begeisterten nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden  der Chorgemeinschaft Zusmarshausen, Walter Aumann,  mit zwei Solostücken, gespielt von Larissa Hörmann an der Klarinette und Matthias Lang am Schlagzeug.  Des weiteren spielte die Marktkapelle noch Auszüge aus einer russischen Tanzsuite, und den Marsch "Second Suite in F".
 

 

 

Den gesanglichen Auftakt bildeten die Variationen über Schuberts Forellenlied "Die launige Forelle" in einer Bearbeitung für gemischten Chor von Franz Schöggl.

Bei diesem Potpourri zeigte der Chor, wie viele Facetten man einem einzigen Musikstück abgewinnen kann: Vorgetragen wurde das Stück in achtfacher Variation. Nach dem Original von Franz Schubert wurden Kompositionen anderer Künstler mit dem Thema der Forelle gepaart und der gleich bleibende Text den Gegebenheiten permanent wechselnden Musik angepasst.

 

 

 

Die Forelle war mit jedem einzelnen Musikstück kompatibel und die liebevolle Persiflage erzeugte ein Schmunzeln auf den Gesichtern der Zuhörer.  

Der Mozartvariation "Eine kleine Nachtforelle" folgte die getragene Beethovenvariante "Zur Ehre der Forelle" sowie die Variation von Weber´s "Der Freifisch" . 

Doch wie vielfältig die Varianten sind, war noch in fünf weiteren Chorsätzen zu hören: 

Die "Gebirgsforelle am späten Abend", die "Forelle nach Wiener Art", die "Wolgaforelle" auf der Basis der populären Ballade „Stenka Rasin“ mit einem Bass-Solo von Gernot Füldner und zu guter Letzt die "Forella Italiana".



 

Ein Känguru einfangen – das schaffte der Kinderchor LELOLA nicht allein und forderte mit dem Lied „Halt das Känguru fest“ das Publikum zur Hilfe auf. 

 

Da die Jüngsten der Chorgemeinschaft bereits zuvor mit "Weißt du, wie der Sommer riecht?" die Herzen des Publikums erobert hatten, fingen die Zuhörer in Form von einem kräftigen Applaus das Beuteltier ein.

Einige Eindrücke aus den Darbietungen der der Augsburger Tanzakademie Subklew:

 

 

 

Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt und kleine Kerzen in Gläsern gaben dem Innenhof der Realschule ein harmonisches Flair, als die „Wasserhexen“ der Augsburger Tanzakademie mit lauten und tiefen Bassschlägen das Böse zu vertreiben versuchten. Mit akrobatischen Tanzeinlagen verzauberten die gruselig geschminkten Damen das Publikum, das sich jedoch nicht abschrecken ließ und die anschließenden Darbietungen mit sanfteren Tönen genoss.

 

Zweifellos ein weiteres Highlight war die Einlage der Solistin Christine Reichhart, die Zusmarshausens erstem Bürgermeister Albert Lettinger einen pfiffigen Foxtrott aus dem Musikstück "Bel ami" von Theo Mackeben

Mit dem weiteren Stück " Die Legende von den zwölf Räubern" mit den Solisten Albert Band, Gernot Füldner und Wolfhart Weller, sowie der Operettenmelodie "Wie mei Ahnl zwanzig Jahr"aus C. Zeller´s Vogelhändler stellte der Chor erneut seine Leistungsfähigkeit unter Beweis.

Mit einer gefühlvoll intonierten Weise des schottischen Volkslieds "Highland Cathedral" lösten die Musiker der Marktkapelle Zusmarhausen  bei so manchem Gast Gänsehautstimmung aus.
Mit der gemeinsamen Darbietung des "Gefangenenchores" aus der Verdi-Oper "Nabucco" von Chorgemeinschaft und Marktkapelle Zusmarshausen ging eine rundum gelungene Veranstaltung zu Ende.

Durch das Programm führten Julia Färber (Marktkapelle) und Anni Braun (Chorgemeinschaft)

 

 


 

20. Mai 2007

Feierstunde zur Ehrung für aktive und passive Mitglieder

- Zum ersten Mal wird eine Frau Ehrenmitglied -

Die Chorgemeinschaft Zusmarshausen nahm die in diesem Jahr anstehenden Ehrungen für aktive und passive Mitglieder im Rahmen einer separaten Feierstunde vor. 

Bei den zu Ehrenden handelte es sich um Personen, die sich durch langjähriges und / oder außergewöhnliches Engagement für den Chorgesang in Zusmarshausen verdient gemacht haben. 

Drei neue Ehrenmitglieder:

 

Walter Ohms wurde zum Ehrenmitglied ernannt, weil der zu den Gründungsmitgliedern Gehörende auch in unterschiedlichen Positionen im Vorstand am längsten den Verein gestaltete.

 Als erste Frau in der Vereinsgeschichte wurde Irmgard Aumann in Anerkennung ihre besonderen Verdienste in den Stand der Ehrenmitgliedschaft gehoben.

 

Doppelte Ehre wurde Winfried Schmidt zuteil. Zum Einen ist er 25 Jahre Mitglied, zum Anderen war er über 20 Jahre für die finanziellen Belange des Vereins zuständig. So wurde ihm nicht nur die Ehrenmitgliedsurkunde überreicht, sondern seitens des Chorverbandes Bayerisch-Schwaben (CBS) auch die Ehrennadel durch dessen Vizepräsidenten Helmut Krämling.

50 Jahre Mitglied und 25 Jahre Sänger


Bereits seit einem halben Jahrhundert ist Albert Band Mitglied in der Chorgemeinschaft. Außerdem singt er -mit einer längeren Unterbrechung-  seit 25 Jahren aktiv mit. Die silberne Nadel für Verdienste im Gesang vom CBS schmückt nun seinen Choranzug. 

 

Rudolf Demharter wurde für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt sowie Hilde Krötz für 25 Jahre.

Geburtstagsständchen für Albert Meixner

Im Rahmen der Feierstunde überbrachte die Chorgemeinschaft auch gesangliche Glückwünsche Herrn Albert Meixner zu seinem 75. Geburtstag und wünschte weiterhin alles Gute für die Zukunft.

12. Mai 2007"Hey - sing mit! "

 -Kleine Stimmen ganz groß- 

Ausrichtung eines Chor- Workshops mit Konzert für Kinder- und Jugendchöre durch die Chorgemeinschaft Zusmarshausen 

Mit "Hey - Sing mit" gab die Chorgemeinschaft Zusmarshausen jungen Sängerinnen und Sängern eine Bühne. Insgesamt 150 kleine Stimmtalente aus sieben Chören waren dabei.  

Den Bericht und die Bilder finden Sie  hier -->

12.3.2007 Jahreshauptversammlung:

Bei der Mitgliederversammlung der Chorgemeinschaft Zusmarshausen konnte der Vorsitzende Walter Aumann wiederum über zahlreiche Aktivitäten im Jahre 2006 berichten.

Bei der gut besuchten Versammlung, an der auch Bürgermeister Albert Lettinger, ASK-Präsident Helmut Krämling und der Leiter der Sing- und Musikschule Zusmarshausen-Horgau, Herr Achim Binanzer teilnahmen, war von 72 Terminen über das Jahr verteilt die Rede. Auf Stunden umgerechnet, ergeben sich daraus etwa 3,7 Wochen Vollzeit pro Jahr für die aktiven Sängerinnen und Sänger. Aumann lobte diese Gemeinschaftsleistung und dankte allen Chormitgliedern herzlich für diese Kraftanstrengung.

Zwei Ereignisse im Jahre 2006 galten als Höhepunkte des vergangenen Vereinsjahres. Dies war der erste Auftritt des Coro Rio Bianco aus Panchià in Italien beim Klingenden Frühlingsgruß im April und die Teilnahme des Zuser Chores bei den Primizfeierlichkeiten von Pater Hermann Imminger im Sommer 2006. Aber auch andere Auftritte wie Sommerserenade, Zuser Kirchweih und das Adventssingen im Festsaal St. Albert erfreuten sich großer Resonanz.

Chorleiter Herr Stefan Auer stellte in seinem Jahresresümee eine zunehmende Verbesserung des Chores im Bereich Chordynamik und Stimmqualität fest. Er möchte in diesem Bereich weiter arbeiten, um die Klangfülle des Chores weiter zu steigern. Ein ehrgeiziges Ziel, wie er bemerkte.

Wohlwollend nahm die Versammlung den Bericht der Jugendbeauftragten Christine Reitenauer zur Kenntnis. Neben dem Kinderchor „LE LO LA“ hat vornehmlich der Jugendchor „THE VOICES“ zugelegt. Die etwa 14 jungen Damen (leider keine Herren!) hatten neun Auftritte übers Jahr verteilt zu absolvieren. Die Kinder- und Jugendarbeit wird nunmehr seit über fünf Jahren erfolgreich gestaltet und hat für die Verantwortlichen des Vereins hohe Priorität.

Dies wurde von auch Bürgermeister Lettinger in seinem Grußwort lobend erwähnt. Der Markt Zusmarshausen sieht deshalb seine jährliche finanzielle Unterstützung gut angelegt.

Er bedankte sich für die vielfältige Einbringung der Chorgemeinschaft im Kulturkalender der Marktgemeinde und für die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis.

Die Mitgliederzahlen konnten trotz einer moderaten Beitragsanhebung konstant gehalten werden, ebenso die finanziellen Rücklagen. Der Vorsitzende bedankte sich bei allen Mitgliedern und Spendern, ohne deren Unterstützung viele Aktivitäten, besonders im Kinder- und Jugendbereich nicht machbar wären.

ASK-Präsident Krämling stellte fest, dass der Zusmarshauser Chor zu den Aktivposten im Augsburger Sängerkreis zählt. Er freut sich auf das gemeinsam organisierte Jugendchortreffen, das am 12. Mai 2007 im Schulzentrum in Zusmarshausen stattfindet. Herr Binanzer von der Sing- und Musikschule wies auf die laufenden Gespräche mit der Vorstandschaft der Chorgemeinschaft hin, die eine engere Zusammenarbeit im Bereich Kinder- und Jugendausbildung zum Ziel haben.

Zum Schluss brachte der Vorsitzende mit kleinen Präsenten für die fleißigsten Probenbesucher stellvertretend Dank und Anerkennung bei den aktiven Sängerinnen und Sängern zum Ausdruck.

Bild von links:

Anton Spring, Angelika Bunk, Valerie Weihmayr, Waltraud Leutenmayr, Anni Braun, Marianne Kraus, Alfred Hirle und Vorsitzender Walter Aumann

 

13. u. 15. Januar 2007

65. Geburtstag des 1. Vorsitzenden

Am 13. Januar 2007 feierte unser 1. Vorsitzender, Walter Aumann,  seinen 65. Geburtstag. Die Vorstandschaft stattete dem "Geburtstagskind " einen Besuch ab und überbrachte die herzlichsten  Glückwünsche des Vereines. 

 

Am Mo., 15.1.07 war dann eine Chorprobe der besonderen Art: 

Zunächst  sangen der Kinderchor "LELOLA" und die "Voices" ihrem Gründer  einige Lieder. Danach bekam er von jedem der NachwuchssängerInnen eine Rose verehrt. W. Aumann bedankte sich bei den Mitwirkenden mit Süssigkeiten.


Anschließend gab es dann ein kleines Fest mit den Sängerinnen und Sängern  der Chorgemeinschaft. Natürlich wurde auch da ein Ständchen gesungen, nach dem Motto " Singen ist Musik und Musik ist Leben".

Nach der Überreichung eines von Waltraud Leutenmayr  individuell gefertigten Geschenkes wurde der gesamte Chor zu einer Brotzeit eingeladen. Mit einem geselligen Beisammensein klang die "Singstunde" später als üblich aus.